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Orthodoxe Christen feierten ihr Weihnachtsfest. In Moskau erinnerte das Übergangsoberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, der Metropolit Kirill, an den verstorbenen Patriarchen Alexy II.
Auch Russlands Präsident Dimitri Medwedew nahm gemeinsam mit seiner Gattin an der orthodoxen Messe teil. Kirill ermahnte die Gläubigen im Moskauer Dom daran, auch während der schwierigen Wirtschaftskrise, Zuversicht zu bewahren. Die orthodoxen Christen folgen dem julianischen und nicht dem gregorianischen Kalender. Weihnachten ist für die Orthodoxen der siebte Januar.
In Serbien, in der Hauptstadt Belgrad las der orthodoxe Bischof Rakita die Messe. Danach wurden vor der Kirche traditionell Holzscheite verbrannt. Hunderte schauten dabei dem Spektakel zu.
Und in Bethlehem begingen hunderte griechische orthodoxe Christen um Mitternacht das Weihnachtsfest in der Geburtskirche. In den Straßen Bethlehems protestierte Christen gegen den Einmarsch Israels im Gazastreifen.
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tags: Religion, Weihnachten
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