Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Der neuerliche Gasstreit droht die Ukraine tiefer in die politische Krise zu stürzen. Die Opposition hat den Rücktritt der Regierung und die Amtsenthebung von Präsident Viktor Juschtschenko gefordert.
Der setzte sich zur Wehr: Der russische Lieferstopp – im Ringen um Konditionen und Schuldentilgung – sei eine Erpressung. Moskau wolle die Kontrolle über Kiews Pipelines erhalten.
So war es 2007 Weißrussland ergangen. Gazprom besitzt seither die Hälfte der dortigen Leitungen.
Wegen des Gerangels mit Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist der Präsident auf ein Popularitätstief gerutscht.
In Umfragen führt der pro-russische Oppositionschef Janukowitsch. Der sprach von einer Bedrohung der nationalen Sicherheit. Kommunisten-Chef Simenko forderte eine strafrechtliche Untersuchung.
Um ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten einzuleiten fehlt der Opposition aber die nötige Parlamentsmehrheit.
Copyright © 2009 euronews
tags: Russland, Ukraine, Wiktor Juschtschenko
Weitere Artikel
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


G 20 Finanzminister kriegen nichts hin.
Festvorbereitung in Berlin
Weiter Nervenkrieg wegen entführter Matrosen
Die Ballade zum Mauerfall?
Tödlicher Unfall in Andorra
Jiri Pehe: “Wir sind die Generation nach dem Fall…
Riccardo Ehrmann: “Ein paar Tage nach dem Fall…
Trauerfeier nach Amoklauf
Flugzeugabsturz im fernen Osten Russlands
Vorbereitungen zur Mauerfallfeier 








