Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Der neuerliche Gasstreit droht die Ukraine tiefer in die politische Krise zu stürzen. Die Opposition hat den Rücktritt der Regierung und die Amtsenthebung von Präsident Viktor Juschtschenko gefordert.
Der setzte sich zur Wehr: Der russische Lieferstopp – im Ringen um Konditionen und Schuldentilgung – sei eine Erpressung. Moskau wolle die Kontrolle über Kiews Pipelines erhalten.
So war es 2007 Weißrussland ergangen. Gazprom besitzt seither die Hälfte der dortigen Leitungen.
Wegen des Gerangels mit Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist der Präsident auf ein Popularitätstief gerutscht.
In Umfragen führt der pro-russische Oppositionschef Janukowitsch. Der sprach von einer Bedrohung der nationalen Sicherheit. Kommunisten-Chef Simenko forderte eine strafrechtliche Untersuchung.
Um ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten einzuleiten fehlt der Opposition aber die nötige Parlamentsmehrheit.
Copyright © 2009 euronews
tags: Russland, Ukraine, Wiktor Juschtschenko
Weitere Artikel
Interview mit dem Präsidenten der Ukraine, Viktor Juschtschenko 12/03/07 09:03 CET
Juschtschenko zum Gespräch mit Medwedes bereit 14/08/09 07:30 CET
Ukraine bekommt neue Regierung und neuen Ärger mit Russland 23/06/06 07:06 CET
Ukrainischer Präsident Juschtschenko will Korruption überwinden 21/09/07 07:09 CET
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Präsidentenwahl in Rumänien
Würdenträgertreffen im Vatikan
Große Bauerndemonstration in Madrid
Lebenslange Haft in italienischem Mordprozess…
Rückt Entdeckung des Urknalls näher?
Pegelstände in britischen Hochwassergebieten…
Zweihundert Flüchtlinge mit Boot in Sizilien…
Belgien sucht Regierungschef
Grubenunglück in China
Erster Amerikaflug für Riesenairbus 




