Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Bis zu 20 der 26 NATO-Staaten wollen ihre Präsenz in Afghanistan erhöhen. Dabei gehe es auch um zivile Beiträge, sagte US-Verteidigungsminister Robert Gates beim Treffen mit NATO-Kollegen im polnischen Krakau.
“Wir sind alle der Meinung, dass wir unsere Bemühungen verstärken müssen, um für Sicherheit und Stabilität in Afghanistan zu sorgen, und dafür, dass die Afghanen diese selbst aufrecht erhalten”, so Gates. “Gleichzeitig gibt es Bedarf an mehr zivilen Beiträgen und wir müssen zivile und militärische Komponenten besser koordinieren.”
US-Präsident Obama will weitere 17.000 Soldaten nach Afghanistan entsenden. Bislang sind dort mehr als 56.000 NATO-Soldaten stationiert, knapp die Hälfte davon Amerikaner. Zur Sicherung der Präsidentschaftswahlen im August versprach Berlin knapp 4000 zusätzliche Soldaten. Nachdem Kirgisistan eine US-Luftbasis schließt, soll der Truppennachschub künftig durch Tadschikistan und Usbekistan rollen.
Nicht offen, aber am Rande wurde auch über eine mögliche Nachfolge Jaap de Hoop Scheffers diskutiert. Der Vertrag des NATO-Generalsekretärs läuft im Sommer aus.
Copyright © 2009 euronews
tags: Afghanistan
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Allergiehäufung nach Schweinegrippeimpfung
Vorbereitungen auf die Hadsch
Marwan Barguti, der Wunschkandidat vieler…
Hat Blair gelogen?
Großbritannien sucht die Wahrheit im Irak
Spanische Polizei nimmt “Segi”-Mitglieder fest
Licht und Schatten in UNO-Aidsbericht
Neue Ungewissheit um iranisches Uran
Eis der Antarktis schmilzt schneller als…
Mindestens 46 Tote nach Massaker auf den… 








