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Europas Zentralbankchef, die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten europäischen Länder sowie die EU-Ratspräsidentschaft sind nach Berlin gekommen. Sie beraten, wie sie sich auf eine gemeinsame Position für schärfere Kontrollen der internationalen Finanzmärkte einigen können. Also über eine bessere Regulierung von spekulativen Hedgefonds, eine stärkere Aufsicht für Rating-Agenturen.
Diskutiert wird auch über die sehr schwierige Haushaltslage einzelner EU-Staaten wie Irland und Griechenland sowie die dramatischen Auswirkungen der Bankenkrise in Teilen Osteuropas.
Das mehrstündige Treffen dient der Vorbereitung für den G20-Weltfinanzgipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer am 2. April in London. Am Rande des Gipfels wird auch über die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Europa gesprochen, da die Finanzkrise die Realwirtschaft erreicht hat. Die EU-Staaten wollen versuchen, protektionistische Maßnahmen einzelnder Staaten zu unterbinden.
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tags: Europäische Union, Finanzkrise, G20
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