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Die Rezession hat in den USA die Arbeitslosenquote auf den höchsten Stand seit mehr als einem Vierteljahrhundert getrieben. Die US-Wirtschaft verlor im Februar 651.000 Stellen.
Seit Beginn der Rezession gingen insgesamt 4,4 Millionen Jobs verloren.
Die meisten Analysten haben den Rest des Jahres 2009 bereits abgeschrieben: Die Notenbank rechnet mit weiteren Jobverlusten – erst 2011 soll es wieder deutlich besser werden.
Die Arbeitslosenquote kletterte im Februar von 7,6 auf 8,1 Prozent. Im Oktober waren es noch 6,6 Prozent gewesen.
Präsident Barack Obama verteidigt seine massiven Konjunkturprogramme:
“Das ist ein entscheidender Augenblick für Amerika. Wir tragen Verantwortung, diese Programme umzusetzen – uns und unseren Kindern gegenüber. Wir sind zum Handeln verpflichtet. Und das habe ich auch vor.”
Im US-Kongress schliesst man weitere Hilfsprogramme nicht aus. Carolyn B. Maloney, die Vorsitzende des gemeinsamen Wirtschafsausschusses, sagt, die Impulse bräuchten Zeit, um zu greifen. Und die Höhe der Jobverluste lasse schon ahnen, dass zusätzliche Massnahmen nötig werden könnten. Es sei keine Überraschung, dass es in den Staaten mit besonders hoher Arbeitslosigkeit auch die meisten Fälle von Räumungsrisiken gebe.
Die US-Immobilienpreise sanken im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent. Etwa acht Millionen Hausbesitzer haben deshalb mehr Schulden auf ihrem Haus als dieses derzeit wert ist.
Ende 2008 war einer von acht Hypotheken-Kreditnehmern mit seinen Raten im Rückstand.
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tags: Arbeitslosigkeit, Barack Obama, USA
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