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Beim Ausbau und der Reparatur der ukrainischen Gasleitungen nach Westeuropa gibt es Probleme mit der EU und Ärger mit Russland. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko sagte bei einer Konferenz mit internationalen Geldgebern und Industrievertretern in Brüssel, für den milliardenschweren Ausbau des Netzes wären Garantien der EU und Weißrusslands über die volle Nutzung der Leitungen nötig.
Die EU fordert im Gegenzug für Hilfen Transparenz und eine unabhängige Stelle, die das System auf wirtschaftlich tragfähige Weise steuere.
Die Partner unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, die die Gründung eines unabhängigen Gasnetz-Betreibers anstrebt.
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin sagte auf einer Pressekonferenz, die Erklärung sei einseitig und unprofessionell. Russland sei gezwungen, die Beziehungen zur EU neu zu beleuchten, sollten russische Interessen weiterhin ignoriert werden. Im Januar hatte der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine wochenlang die Energieversorgung der EU gestört.
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