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In Deutschland wurde die Nachricht vom Rückttritt Wagoners mit Erleichterung aufgenommen. Seitens des Betriebsrates der General-Motors-Tochter Opel hieß es, Wagoner habe Milliarden verbrannt. Zumindest gewinnt Opel nun etwas Zeit. In Deutschland arbeiten 25.000 Beschäftigte für den Autopkonzern. Der deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg begrüßte die Entscheidung aus den USA.
Man habe nun eine Frist von 60 Tagen, die Bundesregierung werde diese 60 Tage nutzen, um weiter nach Lösungen zu suchen.
Bei Opel sieht man durch den Wechsel an der Spitze und den Zeitgewinn die Chancen für die angestrebte Abkopplung von General Motors
gestiegen. Der Hersteller sucht dafür nun Investoren und arbeitet an einem eigenen Sparprogramm.
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tags: Autos, Finanzkrise
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