Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
In der Nacht zum Dienstag hatten sich rund 5.000 Demonstranten hinter Barrikaden verschanzt. Die Protestaktionen im Regierungsviertel der thailändischen Hauptstadt hatten bereits Ende März begonnen. Am vergangenen Samstag hatten Rothemden in Pattaya ein Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Region verhindert. Danach verhängte Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva den Ausnahmezustand über Bangkok und einige angrenzende Provinzen. Doch die Lage eskalierte.
Beschlagnahmte Waffen und Brandsätze könnten Beweise dafür sein, dass die Demonstrationen gesteuert waren. Dazu aufgerufen hatte der im Exil lebende frühere Regierungschef Thaksin Shinawatra. Am Montag arteten die Proteste aus und es kam zu Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Ein Bus wurde gekapert und gegen die Soldaten gesteuert. Schüsse fielen. Wer die Verantwortung für die beiden Todesopfer trägt, ist unklar. Nach Angaben der Regierung kamen die tödlichen Schüsse aus den Reihen der Demonstranten.
Copyright © 2009 euronews
tags: Thailand
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Ein Rockstar namens Silvio
Erster Passagierflug mit Biokraftstoff
USA will Begrenzung von Treibbhausgasen
Schreckensherrschaft der Roten Khmer
Rumäniens Liberale gegen Basescu
21 Tote – Gewalt vor den Wahlen auf Mindanao
Erstes Urteil gegen Rote Khmer rückt näher
Großbritannien
Michael Jackson räumt posthum bei den “American…
Glück im Unglück 








