Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Im Bereich der nuklearen Rüstungskontrolle zeichnet sich der von US-Präsident Obama angekündigte “Neustart” der amerikanischen-russischen Beziehungen ab. Bei seiner ersten USA-Reise des russische Außenministers Sergej Lawrow seit dem Amtsantritt Barack Obamas deuteten beide Seiten am Donnerstag ihren Willen an, sich auf ein Nachfolgeabkommen für den im Dezember auslaufenden Start-1-Abrüstungsvertrag zu einigen.
“Wir haben eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Neuanfang bei einer ganzen Reihe von Themen. Von den Atomwaffen über die Lage in Afghanistan und Pakistan bis zum Vorgehen gegen den Iran und im Nahen Osten”, sagte Präsident Obama, als er Lawrow im Oval Office empfing.
Trotz aller Einigkeit verwies der russische Außenminister auf bestehende Hindernisse: “Wir arbeiten pragmatisch, geschäftsmäßig im gemeinsamen Interesse, da, wo wir übereinstimmen und respektieren uns, da, wo wir Meinungsverschiedenheiten haben, die wir im Interesse unsere Länder und der internationalen Stabilität zu verringern versuchen”, erklärte Lawrow in Gegenwart Obamas.
Zu den Streitpunkten gehören unter anderem der US-Raketenschild ebenso wie die jüngsten NATO-Manöver in Georgien.
Copyright © 2009 euronews
tags: Barack Obama, Russland, USA
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Fünfter Jahrestag der Orangenen Revolution
Fährenunglück in Indonesien
Präsidentenwahl in Rumänien
Armenien und Aserbeidschan wollen Konflikt…
Rettungsversuche für 21 Bergleute in China
Tote bei Unwettern in der Türkei
US-Gesundheitsreform nimmt erste Hürde
Libanon feiert 66. Jahrestag der Unabhängigkeit
Würdenträgertreffen im Vatikan
Große Bauerndemonstration in Madrid 








