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Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad muss sich bei den Wahlen am 12. Juni drei Herausforderern stellen.
Der einflußreiche ehemalige Präsident Akbar Hashemi Rafsanjani, forderte die Bevölkerung dazu auf, an der Wahl teilzunehmen.
Der Wächterrat, der für die ideologische Überprüfung der Präsidentschaftsbewerber zuständig ist, hat unter anderem den früheren Parlamentspräsidenten Mehdi Karoubi zugelassen.
Er ist dem gemäßigten Lager zuzuordnen und gilt als aussichtsreicher Kandidat.
Wenig Aussichten auf Erfolg hat hingegen der radikale Moshen Rezai.
Als chancenreicher Bewerber gilt der frühere Regierungschef Hussein Mussawi. Der gemässigte Politiker hatte sich im iranisch-irankischen Krieg als Krisenmanager bewährt.
Favourit nach allen Meinungsumfragen bleibt allerdings Ahmedinedschad. Obwohl er auf Grund seiner Atom- und Wirtschaftspolitik in die Kritik geraten war, rechnet er der nach vier Jahren im Amt mit einer Wiederwahl.
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