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Bei den Filmfestspielen in Cannes präsentiert der französische Regisseur Gaspar Noe seinen neuen Film “Enter the Void”. Auf dem roten Teppich zeigte er sich mit seiner Hauptdarstellerin Paz de la Huerta. Zuletzt hatte Noe 2002 an dem Wettbewerb teilgenommen – damals mit seinem umstrittenen Film “Irreversible”, in dem Monica Bellucci die Hauptrolle spielt.
Das surreale Drama “Enter the void” spielt in Tokio und erzählt von einer Geschwisterbeziehung. Nach dem plötzlichen Tod der Eltern setzt der Drogendealer Oscar alles daran, seine Schwester zu beschützen.
Mit Elia Suleiman stellt in diesem Jahr auch ein palästinensischer Regisseur einen Wettbewerbsfilm. Suleimann war durch sein Werk “Göttliche Intervention” bekannt geworden, in dem er den Alltag des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern beschreibt.
In seinem Werk “The time that remains” erzählt Suleiman´eine Familiengeschichte, die die Zeitspanne von der Gründung des Staates Israel 1948 bis heute umfasst.
Im Wettbewerb des 62. Internationalen Filmfestivals in Cannes konkurrieren 20 Regisseurinnen und Regisseure um die Goldene Palme.
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