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Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist weiter gestiegen und zwar auf ihren höchsten Stand seit September 1999. Die Arbeitslosenquote liegt jetzt bei 9,2 Prozent. In den 16 Ländern, die den Euro als Währung benutzen, waren im April 14,5 Millionen Menschen arbeitslos.
In Deutschland ist die Erwerbslosenquote auf knapp acht Prozent gestiegen. Österreich verzeichnet mit 4,2 Prozent eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in der Eurozone.
In Spanien ist dagegen die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit 14 Monaten gesunken. Wie das Arbeitsministerium in Madrid mitteilte, waren im Mai in Spanien 3,6 Millionen Menschen erwerbslos gemeldet, 25.000 weniger als im Vormonat. Die Zahl der Jobsuchenden war in Spanien zuvor mehr als ein Jahr lang kontinuierlich gestiegen.
Das Land weist allerdings nach wie vor mit fast 20 Prozent die höchste Arbeitslosenrate in der Europäischen Union auf.
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tags: Arbeitslosigkeit, Eurozone, Jobs
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