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Die Lage am amerikanischen Arbeitsmarkt hat sich überraschend entspannt. In den USA sind im Mai 345.000 Stellen abgebaut worden. Das sind weit weniger als befürchtet. Analysten hatten den Verlust von 500.000 Stellen vorhergesagt.
Die Arbeitslosenquote in den USA stieg im Mai auf 9,4. Von 8,9 Prozent im April. So hoch wie jetzt war die Rate seit 25 Jahren nicht mehr. Diese Zahlen veröffentlichte das Arbeitsministerium in Washington.
Nach Bekanntgabe raste der Preis für Rohöl in die Höhe. Der Barrelpreis überschritt zeitweise die 70-Dollar-Marke.
Auch gab das Arbeitsministerium revidierte Zahlen für März und April an. Demnach verloren im März 652000 Menschen ihre Arbeit, im April 504.000. Die ursprünglichen Zahlen hatten höher gelegen.
Seit Beginn der Rezession verloren in den USA sechs Millionen Menschen ihre Arbeit.
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tags: Finanzkrise, Jobs, USA
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