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Mit den verwirrenden Zwischenwelten der mexikanischen Fotografin Graciela Iturbide befasst sich die Ausstellung “Dreams and Death – Träume und Tod” in Madrid. Sie gilt als eine der wichtigsten Vertreterinnen der lateinamerikanischen Fotografie. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Assistentin von Manuel Alvarez Bravo. Der pötzliche Tod ihrer Tochter 1970 sollte ihr Leben radikal verändern : Graciela Iturbide widmete sich ganz der Fotografie und entwickelte einen sehr persönlichen, poetischen Stil.
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tags: Ausstellung, Madrid
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