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Vor der Ostküste Afrikas ist ein Passagierflugzeug der staatlichen Fluggesellschaft des Jemen abgestürzt; 153 Menschen waren an Bord. Bisher konnte ein Überlebender, ein fünf Jahre altes Kind, gerettet worden. Das Flugzeug der Yemenia-Airlines ein Airbus A320, war in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gestartet und befand sich im Landeanflug auf die Komoren. Ein großer Teil der Passagiere hatte ihre Reise in Paris begonnen, an Bord waren zahlreiche Franzosen sowie Bürger der Komoren, die in Frankreich leben.
Paris hatte vor einem Jahr die Maschinen der Fluggesellschaft überprüft, weil immer wieder technische Mängel aufgetreten waren. Die Maschine der Yemenia-Airlines stürzte in den Indischen Ozean. Kurz darauf schickte Frankreich Schiffe, um mit nach Überlebenden zu suchen. Leichen und Trümmelteile sind mittlerweile gefunden worden. Am Pariser Flughafen Charles de Gaulle ist ein Krisenstab eingerichtet worden. Die Unfallursache ist noch unklar. Kurz vor der Landung waren die Wetterbedingungen schlecht.
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tags: Frankreich, Komoren
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