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Vor Afrikas Ostküste ist ein Passagierflugzeug der staatlichen Fluggesellschaft des Jemen abgestürzt; 153 Menschen waren an Bord. Ob jemand den Absturz überlebte, wurde zunächst nicht bekannt.
Das Flugzeug der Yemenia, ein Airbus A320, war in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gestartet und befand sich im Landeanflug auf die Komoren. Ein großer Teil der Passagiere hatte die Reise in Paris begonnen, an Bord waren zahlreiche Franzosen sowie Bürger der Komoren, die in Frankreich leben.
Nach Angaben der Fluggesellschaft stürzte die Maschine in den Indischen Ozean. Kurz nach dem Absturz entsandte Frankreich Schiffe, um bei der Suche nach Überlebenden zu helfen. Inzwischen wurden Leichen und Trümmelteile gefunden.
Am Pariser Flughafen Roissy wurde ein Krisenstab eingerichtet.
Die Unfallursache war zunächst unklar. Kurz vor der Landung sollen die Wetterbedingungen schlecht gewesen seien.
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tags: Jemen, Luftverkehr
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