Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Die US-Soldaten im Irak haben sich weitgehend aus den Städten und Dörfern des Landes zurückgezogen. Mehr als sechs Jahre nach dem Einmarsch in ddas Land bezogen sie Stützpunkte außerhalb der Ortschaften und stehen dort nun bereit, um den irakischen Streitkräften beizustehen. Der Abzug der meisten der noch rund 134.000 US-Soldaten aus dem Irak ist für 2011 geplant. Für viele Iraker war dies ein Grund zum Feiern, auch man nun befürchtet, dass es wieder verstärkt zu Anschlägen kommen könnte. US-Präsident Barack Obama sagte, die irakische Führung stünde vor schwierigen Entscheidungen. Sie müsse politische Schlüsselfragen lösen, um Sicherheit für die Städte und Dörfer des Landes gewährleisten zu können. Bei diesen Bemühungen werde Amerika ein starker Partner des irakischen Volkes sein, um Wohlstand und Sicherheit zu schaffen. Die Gewalt im Irak werde weitergehen, das sehe man bereits an dem sinnlosen Anschlag in Kirkuk. Bei dem Anschlag in der nordirakischen Stadt wurden am Dienstag mindestens 25 Menschen getötet, 18 weitere wurden bei der Explosion einer Autobombe auf einem Markt in einem von Kurden bewohnten Viertel verletzt. Sowohl Araber als auch Kurden beanspruchen Kirkuk für sich. Die Stadt ist ein Zentrum der irakischen Ölindustrie.
Copyright © 2009 euronews
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Belgiens Neuer ist der Alte
Entscheidung über Truppenverstärkung
Irakkrieg wird untersucht
Lange Haft für Folterchef
Saab vor dem Aus
Allergiehäufung nach Schweinegrippeimpfung
Vorbereitungen auf die Hadsch
Marwan Barguti, der Wunschkandidat vieler…
Spanische Polizei nimmt “Segi”-Mitglieder fest
Licht und Schatten in UNO-Aidsbericht 








