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Bei der britischen Einzelhandelskette ging der Umsatz im ersten Quartal auf dem Heimatmarkt mit 1,4 Prozent weit weniger zurück als angenommen. Mitverantwortlich für das relativ gute Ergebnis sind erfolgreiche Kampagnen für die Sommermode und die Lebensmittelabteilungen von Marks & Spencer, die qualitativ hochwertige Ware und Feinkost anbieten.
Marks-&-Spencer-Chef Stuart Rose sprach von sich verbessernden Trends: Das Vertrauen der Verbraucher scheine sich zu stabilisieren. Allerdings bleibe M&S für das restliche Jahr auf der Hut und werde die Geschäfte vorsichtig führen.
Im internationalen Geschäft genau wie im Onlinehandel stiegen die Umsätze bei Marks & Spencer.
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tags: Großbritannien, Handel
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