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Das US-Justizministerium will weiter gerichtlich erreichen, dass die Schweizer Großbank UBS Kundennamen herausrückt.
Washington wirft dem Finanzinstitut vor, Steuerhinterziehung ermöglicht zu haben. Das Justizministerium verlangt die Namen von 52.000 Kontoinhabern, bei denen der Verdacht besteht, sie hätten Geld am Fiskus vorbei in die Schweiz geschafft. Von Seiten der Bank hieß es, die Aufforderung, Namen zu nennen, verstoße gegen Schweizer Gesetze.
Die erste Verhandlung findet am 13. Juli in Miami statt.
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