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Die französische Luftfahrtbehörde BEA hat einen Zwischenbericht zum Absturz des Air-France-Fluges AF 447 vorgestellt. Der Airbus A 330 war am 1. Juni auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris über dem Atlantik abgestürzt. Bei dem Absturz waren 228 Menschen ums Leben gekommen. Vier Wochen nach der Katastrophe sind die Flugschreiber noch immer nicht gefunden.
Die Ermittlungen – so die BEA – hätten aber ergeben, dass die Maschine nicht während des Fluges zerstört worden sei. Es scheine, als sei der Airbus auf die Wasseroberfläche senkrecht mit hoher Geschwindigkeit getroffen. Ein Terroranschlag ist damit äußerst umwahrscheinlich.
Mögliche Absturzursache: fehlerhafte Höhen und Tempomesser. Die im Airbus A 330 eingebauten Messgeräte waren in die Kritik geraten. Air France hat mehrere austauschen lassen. Einige Piloten hatten sich geweigert, mit Maschinen zu fliegen, deren Tempo- und Höhenmesser nicht ausgetauscht wurden.
Immer wieder wurden auch schwere Gewitter, die zur Zeit des Absturzes über dem Atlantik tobten, als Unglücksursache genannt.
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tags: Air France, Frankreich
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