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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den USA hat sich im Juni weiter zugespitzt: 467.000 Menschen verloren ihre Arbeit. Dies ist deutlich mehr als vorhergesagt. Die Erwerbslosenquote stieg auf 9,5 Prozent und ist somit auf dem höchsten Stand seit 1983. Diese Zahlen gab das Arbeitsministerium in Washington bekannt.
Allein im verarbeitenden Gewerbe wurden im Juni 136.000 Jobs gestrichen. Der durchschnittliche Stundenlohn lag wie im Mai bei 18,50 Dollar, das sind umgerechnet 13,20 Euro. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit lag bei 33 Stunden. Das ist 0,1 Prozent weniger als noch im Mai.
Seit dem Beginn der Rezession im Dezember 2007 wurden in den USA insgesamt 6,5 Millionen Stellen abgebaut.
Der Regierung Obama ist es bislang nicht gelungen, trotz aller Konsumanreize dem Stellenmarkt Impulse zu geben.
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tags: Arbeitslosigkeit, Jobs, USA
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