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Sie ist das Symbol des Widerstands gegen Birmas Militärherrscher: Aung San Suu Kyi, die Friedensnobelpreisträgerin. Die Generäle halten sie seit langem in Haft oder unter Hausarrest; nicht einmal der UNO-Generalsekretär durfte sie jetzt besuchen.
Tief enttäuscht zeigt sich Ban Ki-Mun deshalb. Er habe die Regierung aufgefordert, sagt er bei seinem Besuch in dem südostasiatischen Land, Suu Kyi und andere Oppositionspolitiker nicht weiter zu verfolgen. Für die internationalen Hilfsbemühungen sei das ein Rückschlag.
An sich ist Ban in Birma – auch bekannt als Myanmar
– , um sich ein Bild von den Aufräumarbeiten zu machen, mehr als ein Jahr nach dem verheerenden
Wirbelsturm Nargis.
Suu Kyi sitzt zur Zeit wieder im Gefängnis. Wegen eines obskuren Vorfalls, bei dem ein Mann zu ihrem Haus schwamm, steht sie vor Gericht – weil das gegen die Auflagen ihres Hausarrests verstieß. Dafür drohen ihr fünf Jahre Haft.
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tags: Aung San Suu Kyi, Ban Ki-Moon, Myanmar
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