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Die Interims-Regierung in Honduras will die Rückkehr des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya verhindern. Die Führung in Tegucigalpa teilte mit, dass ein Flugzeug mit Zelaya an Bord keine Landegenehmigung erhalten werde. Auf dem Gelände des Flughafens der honduranischen Hauptstadt versammelten sich tausende Anhänger des entmachteten Staatschefs. Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften blieben bislang aus. Zelaya hatte wiederholt erklärt, dass er der rechtmäßige Präsident sei und nach Honduras zurückkehren werde. Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner und der Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, wollten ihn begleiten. Die Organisation der Amerikanischen Staaten hat die Mitgliedschaft von Honduras inzwischen ausgesetzt. Sowohl die OAS als auch die honduranische Bischofskonferenz warnten Zelaya vor einer Rückkehr aus Angst, es könnte zwischen seinen Anhängern und Gegnern zu Auseinandersetzungen kommen.
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