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Bei schweren Überschwemmungen in China sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300.000 Menschen waren gezwungen, ihre Häuser zu räumen. Von den Fluten betroffen sind mehrere Provinzen im Zentrum und im Süden des Landes. Allein im Landkreis Rongshui in der Region Guangxi mussten 70.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Von den 16 Toten kamen mindestens acht in der Provinz Hunan ums Leben. Arbeiter versuchen, beschädigte Dämme zu sichern, die zu brechen drohen. Der Pegelstand mehrerer Flüsse ist nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage so hoch wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Damals kamen in ganz China mehr als 3.600 Menschen infolge der Überschwemmungen ums Leben
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tags: China, Hochwasser, Naturkatastrophen
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