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Notwendiges Übel, Goldesel, gern gesehener Gast – das alles kann er sein – der Tourist. Doch Tourist ist nicht gleich Tourist – wer diesen Verdacht lange hatte hat es nun Schwarz auf Weiß: Eine Umfrage im Auftrag des Online-Reiseportals Expedia liefert den Beweis. Der in Rudeln auftretende mit Hightech-Freizeittechnologie bewaffnete Japaner ist beliebt – gutes Benehmen, Zufriedenheit und Höflichkeit kommen bei Hoteliers weltweit eben gut an. Briten und Kanadier sind ebenfalls gern gesehen und – das mag manche überraschen – Deutsche ebenso.
Franzosen sind weniger wohlgelitten – sie belegen zusammen mit Spaniern und Griechen die unteren Plätze auf der Beliebtheitsskala. Arrogant, und geizig seien sie, außerstande und unwillg zudem, eine andere Sprache als Französisch in den Mund zu nehmen. Immerhin in Sachen Mode konnten sie Punkten, doch das reichte nicht aus für einen oberen Listenplatz. Aber was kümmert es eine Nation, die sich zuhause fühlen darf wie Gott in Frankreich. Weltweit insgesamt 4000 Hotelmanager vergaben in Kategorien wie “Großzügigkeit“,
“Kleidungsstil“ oder “Interesse an landestypischem Essen“ Punkte an 31 Nationalitäten.
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tags: Frankreich, Japan, Tourismus
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