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Bei einem Bombenanschlag auf ein Parteibüro der im spanischen Baskenland regierenden Sozialisten ist erheblicher Sachschaden entstanden. Das baskische Innenministerium machte die Untergrundorganisation ETA für das Attentat verantwortlich. Der Sprengsatz explodierte in der Nacht in der Kleinstadt Durango östlich der Industriemetropole Bilbao. Verletzt wurde niemand, denn das Gebäude war geräumt worden, nachdem Anwohner einen Vermummten beobachtet hatten, der einen verdächtigen Gegenstand ablud.
Seit dem Frühjahr dieses Jahres regieren in der baskischen autonomen Region erstmals nicht mehr die konservativen Nationalisten, sondern die Sozialisten. Der Anschlag dieser Nacht war der erste auf eine Vertretung der Sozialistischen Partei seit dem Regierungswechsel.
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tags: Baskenland, Terrorismus
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