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Der Golfstaat Katar und Porsche haben sich auf einen Einstieg des Emirats bei dem deutschen Sportwagenbauer geeinigt. Die staatliche Qatar Investment Authority bietet rund sieben Milliarden Euro für den Kauf von Porsche-Stammaktien und einen Teil der Optionen auf VW-Aktien. Das berichten Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Bankenkreise. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking habe das Angebot mit Katar “endverhandelt”.
Die Summe würde Porsche nahezu entschulden. Wegen der Mehrheitsübernahme von VW lastet auf Porsche eine Schuldenlast von neun Milliarden Euro. Mit dem Einstieg Katars hat Porsche-Chef Wiedeking den Machtkampf mit Volkswagen gewonnen. Am 23. Juli soll auf einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung von Porsche über den Deal mit Katar abgestimmt werden – und über das Übernahmeangebot von Volkswagen.
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