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Bei neuen Auseinandersetzungen in der chinesischen Unruheprovinz Xingjiang sind zwei Uiguren von der Polizei erschossen und ein dritter verletzt worden. Laut Angaben der chinesischen Polizei hatten die drei in der Provinzhauptstadt Urumqi einen anderen Uiguren angegriffen, daraufhin habe die Polizei geschossen. Nach Angaben eines Augenzeugen hatten die Uiguren hingegen mit Messern auf patrouillierende Soldaten eingestochen.
Nach dem Zwischenfall riegelten Sondertruppen das Moslemviertel von Urumqi ab.
Vor einer Woche waren in der abgelegenen Provinz im Nordwesten Chinas mindestens 184 Personen bei Auseinandersetzungen zwischen Han-Chinesen und der muslimischen Minderheit der Uiguren umgekommen. Seither patrouillieren Militär und Polizei in der Provinzhauptstadt. Es ist verboten, Slogans zu rufen, Flugblätter zu verteilen oder sich in der Öffentlichkeit zu versammeln.
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tags: China, Demonstration
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