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Im zweiten Quartal hat der hochverschuldete, australisch-britische Bergbaukonzern Rio Tinto acht Prozent mehr Eisenerz gefördert als im Vorjahr.
Allerdings belasten niedrige Verkaufspreise das Ergebnis.
Im Kohlen- und Aluminiumgeschäft ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, dennoch sieht die Lage deutlich besser aus als noch im ersten Quartal.
Rio Tinto verhandelt zur Zeit mit Konkurrent BHP Billiton um das gemeinsame Führen der Kohleminen. Bereits zusammengelegt ist das westaustralische Eisenerzgeschäft. Als Reaktion auf die mögliche Fusion von Xstrata und AngloAmerican suchen die führenden Konzerne BHP Billiton und Rio Tinto nach Möglichkeiten, um ihre Kosten zu senken.
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tags: Australien, Bergbau, Großbritannien
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