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Der gerade aus der Insolvenz gefahrene US-Autobauer General Motors hat im zweiten Quartal erneut einen deutlichen Absatzeinbruch erlebt.
Weltweit verkaufte die Noch-Opel-Mutter 1,94 Millionen Fahrzeuge. Das waren 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Allerdings wies der Konzern darauf hin, dass im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 20 Prozent mehr Autos abgesetzt wurden. Im gesamten ersten Halbjahr ging der Verkauf um 22 Prozent zurück.
Der US-Konzern hatte vor knapp zwei Wochen das
Insolvenzverfahren als deutlich geschrumpftes Unternehmen verlassen. Befreit von Altlasten versucht der einst weltgrößte Autobauer derzeit einen Neustart.
Dazu gehört auch der sich in der Schlussphase befindende Verkauf von Opel. Im Berliner Kanzleramt standen dazu am Mittwoch Gespräche mit der deutschen Regierung an.
Nach Ablauf der Bieterfrist am Montag liegen drei Angebote auf dem Tisch. Klare Pràferenz Berlins und der vier deutschen Länder mit Opel-Standorten ist der Zulieferer Magna.
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