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Sechs Monate vor der UN-Klima-Konferenz im Dezember in Kopenhagen haben auf EU-Ebene Beratungen über Umwelt und Energie begonnen.
Das Ziel der EU-Minister im schwedischen Wintersportort Are ist, in Kopenhagen mit einer einzigen europäischen Stimme zu sprechen. Zudem will Schweden seine Zeit an der Spitze der EU nutzen, um die Gemeinschaft auf einen umweltfreundlicheren Pfad zu führen.
“Öko-Effizienz” lautet das Motto. Schwedische Häuser gelten weltweit als die besten, was Isolierung betrifft, und die Schweden hätten gerne, dass Energiesparziele endlich bindend werden. Sie setzen auf kleine Veränderungen, wie die Nutzung von Energiesparlampen und energiesparenden Haushaltsgeräten als Beispiele dafür, wie Häuser energieeffizienter werden können.
Einem Bericht der EU-Kommission zufolge könnte die EU bis zu 2,5 Milliarden Euros aufbringen, um Regenwälder zu schützen. Konkret sollen Emissionen reduziert werden, die durch die Abholzung erst entstehen.
Die EU hat sich bereits das Ziel gesetzt, bis 2020 Treibhausgase um 20 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel könnte in Kopenhagen auf 30 Prozent erhöht werden.
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tags: Klima, Schweden, Umweltschutz
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