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Zwei Tage lang treffen sich hohe Vertreter Chinas und der USA: In Washington soll über eine ganze Anzahl von Themen geredet werden, die für beide Länder wichtig sind – bei den beide oft aber auch verschiedener Meinung sind.
Von Zuversicht spricht der amerikanische Präsident zu Beginn der Beratungen; der Grund dafür, sagt Barack Obama, seien die gemeinsamen Interessen.
Wenn man diese Interessen durch Zusammenarbeit vertiefe, sei das gut für die Menschen in beiden Ländern und auch für die Welt: Denn ohne die Fähigkeit beider zur Zusammenarbeit werde man bei vielen der drängendsten Probleme der Welt nicht vorankommen.
Die USA wollen vor allem eine engere Zusammenarbeit in Wirtschaftsfragen und in der Umweltpolitik. Auch gegenüber Iran und Nordkorea suchen sie wegen deren umstrittenen Atomprogrammen Chinas Unterstützung.
Obama hat die chinesischen Gäste in seiner Rede aber auch dazu aufgefordert, die Rechte von ethnischen und religiösen Minderheiten zu achten. Erst vor kurzem gab es in Xinjiang, dem Gebiet der uigurischen (und islamischen) Minderheit, blutige Unruhen.
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