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Neue Erkenntnisse über den Anpassungskünstler Spinne haben britische Forscher am Imperial College in London gewonnen. Mit Hilfe von Computertomographie ist es ihnen gelungen, 3D-Modelle von Urzeitspinnen zu erstellen. Ausgangspunkt waren die versteinerten Überreste der zwei Spinnenvorfahren Cryptomartus und Eophrynus, die vor rund 300 Millionen Jahren lebten.
Die Fossilien wurden im CT durchleuchtet. Dabei entstanden gut 6000 Röntgenbilder, die die Wissenschaftler zu dreidimensionalen Modellen zusammensetzten. Diese lassen Rückschlüsse auf das Jagd- und Verteidungsverhalten der Urzeitspinnen zu.
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tags: Archäologie, Forschung, Wissenschaft
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