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Einen neuen Ansatz für die Behandlung von MS untersuchen Wissenschaftler an der Universität in Bristol. Im Zentrum ihrer Forschungen steht der in Gehirnzellen vorhandene Signalwirkstoff Galanin, der an der Freisetzung verschiedener Neurotransmitter beteiligt ist. Bei Tests an Mäusen fand das Team um David Wynick heraus, dass Mäuse mit hohem Galaninspiegel gegen MS resistent waren, während speziell gezüchtete Mäuse, die kein Galanin besaßen, eine schwere Form der Nervenkrankheit entwickelten.

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tags: Großbritannien, Medizinische Forschung

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