Skip to Main Content

noComment
Obama spricht vor UN-Vollversammlung von “neuer Ära”

welt

Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.

US-Präsident Barack Obama hat vor der 64. Vollversammlung der Vereinten Nationen zu internationaler Zusammenarbeit aufgerufen. Er betonte, die Welt könne ihre großen Probleme nur gemeinsam lösen: “Wir müssen uns eine neue Ära der gemeinsamen Interessen und des gegenseitigen Respekts zu eigen machen. Und unsere Arbeit muss sofort beginnen”, so Obama. Mit Blick auf seinen Amtsvorgänger George W. Bush lehnte er weitere Alleingänge der USA ab: “Die Vereinten Nationen können ein Ort sein, an dem wir über überkommene Missstände streiten, oder ein Ort der Gemeinsamkeiten. Ein Ort, an dem wir uns auf das konzentrieren, was uns trennt, oder auf das, was uns eint. Ein Ort, an dem wir uns der Tyrannei beugen, oder ein Quelle moralischer Autorität. Kurz: Die Vereinten Nationen können eine Institution sein, die von unseren Bürgern losgelöst ist, oder ein unverzeichtbarer Faktor, um die Interessen der Menschen, denen wir dienen, voranzubringen.” Zum Abschluss seiner Rede betonte Obama, Amerika sei zu einem Neuanfang bereit. Die Vereinigten Staaten wollten ein neues Kapitel der internationalen Zusammenarbeit beginnen, das die Verantwortung aller Nationen akzeptiere.

Copyright © 2009 euronews

tags: Barack Obama, Vereinte Nationen