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Trotz überwiegend positiver Konjunkturdaten haben sich die europäischen Börsen heute mutlos gezeigt.
Frankfurt verlor zwei Prozent, Zürich ein Prozent.
Eine gute IWF-Prognose, ein überraschend robustes verarbeitendes Gewerbe in der Eurozone und starke Verbraucherausgaben in den USA vermochten es nicht, die Kauflaune der Anleger zu erhalten.
Diese legten vielmehr eine Verschnaufpause ein.
Vor allem Bankenwerte bekamen die mangelnde Risikobereitschaft zu spüren. HSBC, Barclays und Commerzbank gaben überdurchschnittlich nach.
Der Euro verlor. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,4539 Dollar fest. Rohöl kostete in London 69 Dollar pro Barrel, in New York einen Dollar mehr.
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tags: Europäische Märkte
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