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Frankfurt verliert knapp anderthalb Prozent, Zürich noch etwas mehr.

Dabei wirkten sich vor allem die schlechten
Arbeitsmarktzahlen aus den USA aus.

Hauptverlierer waren in Frankfurt aber die Bankenwerte: Die Commerzbank bricht um neun Prozent ein, auch Deutsche Bank und Allianz verlieren deutlich. Laut EU ist für die Banken das Schlimmste noch nicht vorbei.

Zu den wenigen Gewinnern gehört Volkswagen, angesichts der neuen Zulassungszahlen.

Der Euro legt zum Wochenausklang zu: Die EZB setzte den Referenzkurs auf einen Dollar 4605 fest.

Rohöl kostete pro Barrel 67 Dollar 50 in London, 69 Dollar in New York.

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tags: Europäische Märkte, Märkte