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Afghanistan zieht Bilanz nach den Kämpfen vom Wochenende – einer der verlustreichsten Schlachten seit Beginn des Krieges vor acht Jahren.
Der Schauplatz: Die Provinz Nuristan in der Grenzregion zu Pakistan.
Dabei sind nach Nato-Angaben mehr als 100 Taliban-Kämpfer getötet worden, ausserdem acht amerikanische und zwei afghanische Soldaten.
Mit Maschinengewehren, Flinten und Granaten bewaffnet hatten bis zu 700 Aufständische versucht, zwei Außenposten der US-Armee und der afghanischen Truppen zu überrennen.
Sie habe wieder die volle Kontrolle über die Gegend, beteuert die Regierung.
Im Lauf des Jahres sind bisher 400 ausländische Soldaten gestorben – soviele wie noch nie während des Einsatzes. Und die afghanischen Opferzahlen in Militär und Zivilbevölkerung liegen noch weit darüber.
Die Aussichten auf Frieden im Jahr neun nach der Vertreibung des Taliban-Regimes – ungewiss.
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tags: Afghanistan, Barack Obama, NATO
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