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Zwei Wochen nach den Parlamentswahlen ist die neue portugisische Nationalversammlung am Donnerstag zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Das Parlament bestätigte seinen bisherigen Präsidenten, den Sozialisten Jaime Gama im Amt. Trotz ihres schlechtesten Abschneidens seit 1991 werden die Sozialisten wieder die Regierung stellen. Nach dem Verlust ihrer absoluten Mehrheit werden sie sich allerdings auf wechselnde Merhheiten stützen müssen, da die beiden größten Oppositionsparteien die Bildung einer Koalition mit den Sozialisten bislang ablehnen. Nach der Wahl vom 27. September verfügen die Sozialisten nur noch über 97 der 230 Mandate in der Nationalversammlung.
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tags: Parlamentsdebatte, Portugal, Sozialisten
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