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Auf der Tokyo Motor Show sind die Japaner quasi unter sich. Die grossen ausländischen Marken zogen es vor, sich im April im chinesischen Schanghai zu präsentieren. Für die Tokyo Motor Show ein Rückschlag, sie gehörte zu den fünf grössten Autoschauen der Welt.
Einzig die Nischenhersteller Lotus, Caterham und Alpina haben sich die Mühe gemacht, in Tokio vertreten zu sein.
Tatsuya Shiosaki von Nissan sieht den Gegebenheiten ins Auge. Er sagte: “Weltweit geht es mit der Wirtschaft bergab und es ist ziemlich kostenaufwändig im Ausland auszustellen. Es ist klar, dass die Hersteller ihre Prioritäten setzen zwischen Japan, China, den USA.”
Die heimischen Autobauer lassen sich jedoch nicht lumpen. So stellt Toyota zum Beispiel den Prototyp für das neueste Modell seiner Luxusmarke Lexus vor, den Lexus LF-A.
Ab 23. Oktober ist die Motor Show in Tokio für das Publikum geöffnet.
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