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Die EU-Kommission hat die Aufspaltung des komplett verstaatlichten Geldhauses in eine sozusagen “gute Bank” zur Weiterführung der Geschäfte und eine “Bad Bank” für Schrottpapiere gebilligt. Somit kann der milliardenschwere Rettungsplan der britischen Regierung weiter umgesetzt werden.
Als die Bank durch die US-Immobilienkrise ins Straucheln geriet, bildeten sich lange Schlangen vor den Filialen, die Kunden hoben im September 2007 allein innerhalb einer Woche umgerechnet an die drei Milliarden Euro ab.
Der niederländische Finanzkonzern ING hat bereits vor wenigen Tagen auf Druck der EU-Kommission eine Aufspaltung angekündigt – in eine Bank- und in einer Versicherungssparte. Die staatliche Hilfe über zehn Milliarden Euro will das Unternehmen, das in Deutschland die Direktbank Diba betreibt, jedoch zuvor zurückzahlen.
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tags: Banken, Großbritannien
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