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Zwei Berater der britischen Regierung sind zurückgetreten, um gegen die Entlassung ihres Chefs, des Drogenbeauftragten David Nutt zu protestieren. Führende Wissenschaftler kritisierten die Entlassung des Drogenbeauftragten.
Nutt hatte sein Amt am Freitag abgeben müssen. Ihm wurde vorgeworfen, den Konsum von Rauschgift verharmlost zu haben.
LSD, Ecstasy und Cannabis seien ungefährlicher als Alkohol und Tabak, hatte Nutt Berichten zufolge in einer Vorlesung am renommierten Londoner King’s College gesagt.
Innenminister Alan Johnson sah nach den Äußerungen das Vertrauen in Nutt zerstört und entband ihn umgehend von seinen Aufgaben. Es
sei wichtig, dass die Botschaft der Regierung klar werde und der Beauftragte habe nichts dazu beigetragen.
Nutt hatte die staatliche Drogenpolitik kritisiert. Sie widerspreche den Erkenntnissen der Forschung.
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tags: Drogen, Großbritannien
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