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Im Atomstreit mit dem Iran ist eine schnelle Einigung weiterhin nicht in Sicht. Teheran nahm erneut nicht konkret Stellung zum Kompromissvorschlag der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA. Er sieht eine Urananreicherung im Ausland vor. US-Außenministerin Hillary Clinton forderte den Iran auf, das Angebot zu akzeptieren. Es sei ein entscheidender Moment für das Land. Würde der Iran das Angebot akzeptieren, hinter dem die internationale Gemeinschaft geschlossen stehe, sei das ein gutes Zeichen dafür, dass er sich nicht isolieren wolle. Der scheidende IAEA-Generaldirektor Mohammed el- Baradei ermahnte Teheran erneut zu mehr Transparenz in der Atompolitik. In seiner Abschiedsrede vor der UN-Vollversammlung in New York sagte er, einige Punkte in Teherans Nuklearprogramm bedürften noch der Klärung und könnten nur durch die Kooperation beider Seiten gelöst werden. In dem Kompromissvorschlag geht es um auf 20 Prozent angereichertes Uran, das nicht für Waffen verwendbar ist. Statt das Material selbst anzureichern, soll Teheran niedrig angereichertes Uran nach Russland schicken, wo es auf 20 Prozent gebracht wird. Daraus sollen anschließend in Frankreich Brennstäbe entstehen.
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Tags: Hillary Clinton, IAEO, Iran
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