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Genau ein Jahr nach dem historischen Wahlsieg von US-Präsident Barack Obama haben die Demokraten bei Gouverneuerswahlen in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey Rückschläge hinnehmen müssen. In Virginia eroberte der Republikaner Robert McDonnell verlässlichen Hochrechnungen zufolge mit 63 Prozent der Stimmen das Gouverneursamt. Auch in New Jersey gewann mit Chris Christie ein Republikaner die Wahl. Die Republikaner bezeichneten die Wahlen als Stimmungstest für Obama, US-Medien zufolge lassen sie aber keine Rückschlüsse auf den Landestrend zu. In mehreren amerikanischen Großstädten wurden außerdem neue Bürgermeister gewählt. In New York lag Amtsinhaber Michael Bloomberg nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Stimmen knapp vorn. Eigentlich verbieten die Stadtgesetze eine dritte Amtszeit; der Stadtrat gab aber mit einer knappen Mehrheit grünes Licht für eine Ausnahmeregelung. Seinen Wahlkampf hatte der Medienmogul sich umgerechnet knapp 70 Millionen Euro kosten lassen.
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tags: Barack Obama, USA, Wahlen
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