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In Rumänien ist die Regierungsbildung am Votum des Parlaments in Bukarest gescheitert.
250 Volksvertreter stimmten gegen das neue Kabinett, 189 dafür. Lucian Croitoru sollte neuer Ministerpräsident werden. Der unabhängige Berater des Notenbankchefs war auf Wunsch von Staatspräsident Trajan Basescu mit der Regierungsbildung beauftragt worden, obwohl Croitoru keine Mehrheit im Parlament hinter sich hatte.
Präsident Basescu war von der 65-prozentigen Mehrheit mehrerer Parteien im Parlament zuvor aufgefordert worden, dem deutschstämmigen Klaus Johannis die Regierungsbildung zu überlassen.
Nun muss der Präsident einen neuen Ministerpräsidenten finden.
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