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In Teheran ist es bei Protesten gegen Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad erneut zu Ausschreitungen gekommen. Tod dem Diktator, riefen Demonstranten und flohen vor der Polizei. Die setzte Tränengas und Schlagstöcke gegen sie ein.
Auch Oppostitionsführer Mir Hussein Mussawi wurde zur Demonstration erwartet.
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Ahmadinedschad im Juni war es zu gewalttätigen Massenprotesten gekommen. Rund 4.000 Menschen wurden festgenommen, drei zum Tode verurteilt.
Zehntausende regierungsfreundliche Demonstranten waren auch auf den Straßen. Sie waren zu den offiziellen Feierlichkeiten der Erstürmung der US-Botschaft vor 30 Jahren nach Teheran gereist. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich vor der ehemaligen US-Botschaft versammelt.
Teheran glich einer Festung, denn ein massives Aufgebot von Polizei und Militär sicherte die Innenstadt.
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tags: Iran, Zusammenstöße
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