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Die Zahl der Todesopfer bei dem Brückeneinsturz in Andorra ist auf fünf gestiegen. Das Unglück hatte sich am Samstagmittag an der im Bau befindlichen Brücke am Ausgang eines Autotunnels im Nordwesten des Pyrenäen-Fürstentums ereignet. Die Rettungsarbeiten von Polizei und Feuerwehr dauerten bis in den späten Abend.
Der andorranische Ministerpräsident Jaume Bartumeu sicherte eine umfassende Untersuchung der Unglücksursache zu. Der Polizei zufolge stürzte die Brücke ein, kurz nachdem Bauarbeiter frischen Stahlbeton aufbracht hatten.
Der drei Kilometer lange Straßentunnel sollte im kommenden Jahr eröffnet werden. Er ist eines der größten Infrastruktur-Vorhaben in dem Kleinstaat zwischen Spanien und Frankreich.
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