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Mehr als 300 Menschen sind bei schweren Überschwemmungen in Pakistan in den vergangenen Tagen ums Leben gekommen.
Andauernder Monsun-Regen hat die Überschwemmungen versursacht.
Der Monsun beginnt in Südasien in der Regel Anfang Juni und dauert bis September. Das Regengebiet wandert von Süden nach Norden. Mitte Juli erreichte der Monsun Pakistans Nordwest-Grenzprovinz. In den Gebirgsregionen Swat und Shangla wurden mehrere Ortschaften überflutet.
Nach pakistanischen Medienberichten wurden tausende Häuser beschädigt oder zerstört, Straßen und Brücken von den Fluten fortgerissen.
Auch für die kommenden Tage haben Meteorologen heftige Regenfälle vorhergesagt.
Jedes Jahr richtet der Monsun schwere Schäden an, dabei kommen stets zahlreiche Menschen ums Leben.
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Tags: Hochwasser, Naturkatastrophen, Pakistan


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