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20.06.09 von Heinemeyer-Shahbal
Ich sehe euronews seit Jahren. Über Kabelkanal wurde immer um 9:00 Uhr für andere Sender unterbrochen. Jetzt sind wir über Digital-Sat. angeschlossen und können euronews sehen, wann es UNS passt.
Etwas hat mich iritiert: Ab und an blenden Sie eine euronews-Adresse in den USA ein. Hier im Internet finde ich zwei Adressen in Frankreich. Was bedeutet das? Wieso stehen Sie in den USA? Überhaupt habe ich den Eindruck dass auch Ihre Nachrichten “geführt” werden. Es ist keine besonders neutrale Berichterstattung. Zuviel Werbung für Riesenunternehmen, Luxusgüter, Waffen – Sport als “Rollex-Minute” – Was mir gefällt: ACT- eine Minute Verantwortung für die Schwachen, Umwelt, Vernunft. Es sollte eigentlich mehr als eine Minute über vernünftige und ethisch gute Ideen berichtet werden.
Ich teile die Meinung eines Schreibers, dass Sie über die Rallie Paris-Dakkar berichten, ohne über deren Schaden für Luft und Land zu sprechen. Wer glaubt, die Wüste wäre ohne Leben, der hat keine Ahnung. Auch in der Wüste gibt es viele Lebewesen, die durch Auto- oder Motorradrennen geschädigt werden. Sport ist nicht mehr Sport sondern Geschäft.
19.06.09 von hklement
Der EU Wahlkampf wurde meiner Meinung nach in Österreich von unseren Parteien und Politikern nicht als EU Wahl, sondern als typischer Parteienmachtkampf geführt. Leider sind unsere Politiker nicht in der Lage den Bürgern das Gemeinsame an Europa näher zubringen. Das zeigt die geringe Wahlbeteiligung und der hohe Anteil der Nichtwähler.
Die Anliegen an einer gemeinsame europäische einheitliche Solzialpolitik, Wirtschafts- und Außenpolitik wurden auf Stichwörter reduziert.
Die Asylpolitik wurde zum Spielball rechtsradikaler Parteien.
Ich würde mir ein Europa wünschen, dass starke Impulse wirtschaftlicher Kompetenz am Finanzsektor, und im Welthandel zeigt, seinen Bürgern das Gefühl von sozialer Gerechtigkeit und Sichererheit gibt, so das ein Dillemma, dass derzeit vorherrscht voraussehbarer wird und sich nicht nur auf nationale Spitzfindigkeiten reduziert.
18.06.09 von siracbingoel
sehr geehrtes euronews team, ich möchte meinem unmut kund tun. ich schaue nun seit über zehn jahren euronews und es macht mich traurig zu sehen, wie sich das senderverständnis gewandelt hat. euronews wird immer mehr ein organ der eu und hat in teilen seiner berichterstattung nichts mit fairem und unabhängigem journalismus zutun. es ist eine schande das euronews circa 5 millionen euro von der eu bekommt. diese 5 millionen euro sind wie eine leine am hals von euronews. ich verstehe ja das man auch werbung senden muss, aber die werbung nimmt immer mehr überhand. ein beispiel aus der gegenwart. noch vor ein paar tagen konnte man sich die nachrichten im internet fast ohne werbung anschauen. jetzt hingegen muß man sich die finnair werbung vor jedem video anschauen. ich bedauere es sehr. ich verstehe auch nicht was sich finnair dabei denkt, wenn man so oft die werbung senden lässt, ist es doch kein wunder, das die zuschauer nach einer weile von finnair gelangweilt sind bis hin zu genervt.
ich hoffe sie lesen sich diese nachricht durch und denken darüber nach
mit freundlichen grüßen
18.06.09 von schreiber.michael77
Hallo,
ich habe Ihren Beitrag zu den Protesten der Studenten und Schüler in Deutschland gegen Studiengebühren usw. gesehen. Darin wird behauptet das die CDU die Studiengebühren eingeführt hat. Ich möchte Sie darauf hinweisen das dies nicht richtig ist. Die Studiengebühren wurden durch die SPD-Regierung unter Gerhard Schröder eingeführt. Ich bitte Sie dies zu korrigieren und berichtigt darzustellen.
MfG Schreiber
19.06.09
Von den 16 Bundesländern haben sich fünf entschieden, per Landesgesetz allgemeine Studiengebühren/Studienbeiträge einzuführen. In Nordrhein-Westfalen obliegt die Entscheidung über Studenbeiträge den einzelnen Hochschulen. Damit werden in sechs Bundesländern allgemeine Studiengebühren/Studienbeiträge erhoben. Diese Länder sind: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Saarland. In allen diesen Länder gibt es CDU-geführte Landesregierungen.
Die Red.
08.06.09 von raucherbewegung
Liebe euronews,
Die Wahlen in Österreich haben das Bild reflektiert, von dem was die Bevölkerung an der EU nicht paßt, nämlich die einseitig beschlossenen Verbote und Regulierungen, das völlig undurchsichtige Industrielobbying, die gigantische Steuergeldverschwendung, und mehr.
Es ist absolut nicht richtig, dass Sie einerseits, den Sieg des parteifreien Hernn Hans-Peter Martin (fast 18%) einfach ignorieren, gar zensieren. Er bedeutet überhaupt keinen Rechtsruck sondern antowortet auf die Fragen und Sorgen der BürgerInnen: wie könnte sich der Bürger und die Bürgerin in diesem Monsterapparat noch überhaupt behaupten?
Vielmehr sollte auf das Signal gehört werden. Andere Länder bekamen vielleicht diese Alternative nicht angeboten und hatten keine andere Wahl als rechts zu wählen um ihren Skeptizismus zum Ausdruck zu bringen. Dennoch haben sich die herkömmlichen Parteien selbst die Schuld für Ihre Wahlschlappen zu geben.
03.06.09 von lexafub
liebe kollegen,
ich kann ueberhaupt nicht verstehen – und das zeigt mir , dass auch ihr sender in abhaengigkeit (sponsoren, oder nur nicht mehr nachgedacht???) steht -dass sie im anschluss an eine umweltsendung die rally paris-daccar, jetzt in suedamerika chile/argentinien anpreisen, zumindest mit keinem wort den absoluten gegensatz darstellen-...spass( um unsere umwelt zu zerstoeren…!)um jeden preis?
da hoert mir der gedanke an arbeitsplatzverlust/ einnahmen aus dem tourismus etc.
einfach auf.
wenn wir wissen, dass es schlecht fuer uns menschen ist und uns frueher oder spaeter ans messer liefert, dann muessen wir SOFORT aussteigen. das betrifft auch und i.B. die autoindustrie…
do it now!
weil ich weiss, dass gewehre toeten, muessen alle waffen eingefroren werden, so kann auch keiner mehr getoetet werden, wir entlasten die justiz, brauchen keine steuergelder fuer VA’s etc., etc.
axel kreutzer
27.05.09 von schugi
euronews informiet mich als schweizerin schnell und aktuell
zu Europa, an dem ich teilnehme
ich möchte eine schweizneutralere deutsche Redaktion:
so etwa ist winterthur im Kanton Zürich, nicht BRD (lemag(
und bei den Sportnachrichten wird die Haltung der
Redaktion noch deutlicher
19.05.09 von joergseeger
bei mir , in hessen / D , gibt es nur euronews , eurosport , n-tv und n24 sowie arte . leider darf ich euch aber nur früh ab ca. o5 uhr bis o8:30 uhr sehen , dann schaltzet sich da ein sogenannter regionalsender drauf . macht weiter so . mit frdl. grüßen ….... jörg
18.05.09 von sraubr
Ihre Berichterstattung über eine der übelsten und reaktionärsten Terroristengruppen (Tamul Tieger) ist schwer zu verdauen. Sollten Ihre Redakteure nicht informiert sein, dass die sogenannten Rebellen die Erfinder des Instrumentes des Selbstmordattentates sind? Wenn etwas zu verdammen war, dann war es diese Gruppe, die einen Teil der Bevölkerung als Geisel hielt. Ihre Berichterstattung suggeriert Sympathien mit dieser verbrecherischen Gruppe – ein wenig im Sinne der seinerzeitigen Symphatien der 68er Generation mit der Baader-Meinhof Gruppe. Allerdings sollten wir heute schon klüger sein.
13.05.09 von d.dada
Hi
Ich bin erst seit einem Jahr, weil ich erst jetzt über mein Auslandsstudium zugang zum Sender gefunden hab,begeisterter euronews Zuschauer. SUPER SENDER. Ganz großes Lob, endlich mal ein Sender der über nationalem geblubbere steht und schnelle,einfache Einblicke in andere EU-Länder gibt. Gerade für die jüngere Generation, also jene die mit offenen Grenzen aufwächst, ist es wichtig eine EU-weite informationsquelle ohne Vorurteilen getränkten Kommentaren zu haben. Ihr leistet einen wichtigen beitrag zur Europäischenintegration.
Danke
PS: Das einzige was ich mir noch wünschen würde wär ein livestream.